Virtual Reality in der PR Branche

Neuer Trend Report der MSLGROUP

New York, 17. Mai 2016

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Virtual Reality ist die Zukunft der Kommunikation. Den Eindruck teilen nicht nur Besucher der weltgrößten Digitalkonferenz, der South by Southwest (SXSW) in Austin, bei der VR das alles bestimmende Thema war. Auch die re:publica in Berlin Anfang des Monats wurde von dem Megatrend erfasst. Höhepunkt war der VR-Flashmop (#CardboardMob) von Google anlässlich des 10. Geburtstag des Digitalevents:

Die MSLGROUP hat sich vor allem bei der SXSW mit der Diskussionsrunde „Let’s Break Tradition: Virtual Reality in Public Relations“ mit den enormen Potenzialen für die Kommunikationsbranche auseinandergesetzt. Die wichtigsten Erkenntnisse und Meinungen zu diesem Zukunftsthema sind nun in das Virtual Reality Playbook eingeflossen, dem aktuellen Trend Report der MSLGROUP.

Darin erläutern die Experten der MSLGROUP zum einen, was VR, 360°-Videos und Augmented Reality im Kern ausmachen und welches Spektrum an Möglichkeiten sich für die Markenkommunikation ergibt. Sie geben aber auch praktische Tipps zu Equipment und zur Herangehensweise für diejenigen, die es kaum erwarten können, VR selber auszuprobieren und in ihren Kommunikationsmix zu integrieren.

Die sechs zentralen Erkenntnisse und Vorteile von VR kurz zusammengefasst:

1. Längeres Engagement

Die Dauer der Aufmerksamkeit, die ein Konsument einer Marke schenkt, ist eine der wichtigsten Messgrößen der Kommunikation. VR hat bereits unter Beweis gestellt, das sie Konsumenten um ein Vielfaches länger binden kann, als andere Medien.

2. Starke emotionale Wirkung

Ob die Fahrt in einem neuen Auto, der Besuch eines fremden Landes oder Kochen in einer Highend-Küche – die Möglichkeiten sind vielfältig, Menschen die Marke und ihre Produkte durch VR erleben zu lassen und sie emotional zu berühren. Die Schuhmarke Toms schaffte dies mit dem „TOMS Virtual Giving Trip“:

3. Gesteigertes Vertrauen

In einer virtuellen Realität lassen sich vertrauensbildende menschliche Interaktionen und Regungen wirklichkeitsnah darstellen: direkter Augenkontakt, eine starke Ausstrahlung und menschliche Wärme.

4. Komplexes wird einfach

Empathie, Vertrauen, Emotion – keine Erklärung und kein Bild vermag es, beim Rezipienten die gleiche Wirkung zu erzielen, wie die eigene Erfahrung. Selbst anspruchsvolle Themen und komplexe Sachverhalte können daher mit Hilfe von VR ansprechend und ganzheitlich erlebbar gemacht werden.

5. Stärkere Hingabe

Durch den Einsatz von VR können Marken eine stärkere Bindung und Hingabe der Konsumenten erreichen. Ein Beispiel dafür ist die Serie Game of Thrones, die Fans vor einer neue Staffel die VR-Erfahrung „Ascend the Wall“ ermöglichte.

6. Schlanker Verkaufsprozess

Von Immobilien über Luxusartikel bis hin zu Reisen – VR kann eine Consumer Experience schaffen, selbst wenn sich das Produkt nicht direkt zeigen lässt. So können Konsumenten ihre Kaufentscheidung schneller und sicherer treffen.

Das vollständige „Playbook“, das unter Federführung unseres globalen Digitalchefs Jeff Melton entstand, gibt es auf SlideShare:

 

Let’s Break Tradition: Virtual Reality in Public Relations von MSLGROUP

 

Weitere Anregungen zum Thema Virtual Reality bieten die Seite vr.mslgroup.com und die Berichte unseres deutschen Digitalchefs Adrian Rosenthal von der SXSW:

5 Gründe, warum ich mich auf die SXSW 2016 freue

SXSW Tag 1 und 2: Im Zeichen von Obama und VR

Zwischen Reeperbahn und German Haus: Die SXSW 2016 aus deutscher Sicht

Von Virtual Reality bis Artificial Intelligence: SXSW Trend Report von MSL Germany